KERA.DRIVE

Rohrvortrieb

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Vortriebsrohre

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.DRIVE
(Kleine Nennweiten)

In den Nennweiten
DN 150 - DN 200

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.DRIVE
(Mittlere Nennweiten)

In den Nennweiten
DN 250 - DN 300

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.DRIVE
(Große Nennweiten)

In den Nennweiten
DN 400 - DN 600

Schachtanschlussstücke

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.DRIVE
Schachtanschlussstück
Teil A

In den Nennweiten
DN 250 - DN 300

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.DRIVE
Schachtanschlussstück
Teil B

In den Nennweiten
DN 250 - DN 300

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.DRIVE
Schachtanschlussstück
Teil C

In den Nennweiten
DN 250 - DN 300

Passstücke

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.DRIVE
Passstück mit
Spitzende

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.DRIVE
Passstück mit
Führungsring

Zubehör

Weiteres Vortriebs-Zubehör auf Anfrage erhältlich.

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.DRIVE
Spezialdichtelement
Anschlüsse

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.DRIVE
Verschlussdeckel

Technische Daten KERA.DRIVE

Unsere KERA.DRIVE Vortriebsrohre in kleineren Nennweiten haben sich bereits über viele Jahre beim Einsatz im Hausanschlussbereich sowie für Hauptleitungen von DN 150 bis DN 200 bewährt.

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K
KERA.DRIVE | Vortriebsrohr
Steckmuffe K | Verbindungssystem C
DN 150
Steckmuffe K | Verbindungssystem C
DN 200

DN 150
Innen- und außenseitig glasiert, Kupplung aus glasfaserverstärktem Polypropylen

DN 200
Innen- und außenseitig glasiert, Kupplung aus korrosionsbeständigem Edelstahl nach EN 295 mit integrierter Kautschuk-Dichtung und vormontiertem Druckübertragungsring aus Holz P 5 nach EN 312

 

  DN 150
(mm)
DN 200
(mm)
Innendurchmesser (d1) 149 ± 2,5 199 ± 2,5
Durchmesser Spitzende (d3) 186 ± 2 244 ± 2
Durchmesser Mantel (dM) 213 +0/-4 276 +0/-4
Einsteckmaß (e) 50 49
Rohrlänge (l1) 997 990
Durchmesser Kupplung (dK) 207 261
Dicke Kupplung (SK) - 1,5
Breite Kupplung (BK) 103 103,1
Dicke Druckübertragungsring (DZ) - 10

 

NW*

MD* B* G* VK* SD* LF*
DN (mm)
Dm MAX.
(mm)
(m) (Kg / m) PILOT
Vortrieb
MIKROTUNNEL
Vortrieb
FN
(kN/m)
(N/mm2)
150 213 1,00 36 150 - 64 100
200 276 1,00 60 300 - 80 100

BITTE BERÜCKSICHTIGEN SIE

Die maximal zulässige Vortriebskraft ist im Einzelfall durch national gültige Regelwerke (z. B. DWA-A 161, Ausgabe März 2014) zu berechnen.

Hier angegebene Werte sind Richtwerte für die Planung

Voraussetzung ist, dass die wirksamen Presskräfte während des Vortriebs kontinuierlich überwacht und protokolliert werden

Der maximale Pressendruck ist auf die zulässige Vortriebskraft zu begrenzen

Für den Vortrieb von Hauptleitungen aller Art stehen Ihnen unsere KERA.DRIVE Rohre in den Nennweitenbereichen DN 250 und DN 300 zur Verfügung. Sie zeichnen sich durch ein speziell entwickeltes Kupplungssystem aus, welches problemlos einem Innen- und Außendruck von mehr als 0,5 bar standhält. Damit sind sie die perfekte Lösung für eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten.

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K
KERA.DRIVE | Vortriebsrohr
Steckmuffe K | Verbindungssystem C
DN 250 - DN 300

DN 250 - DN 300
Kupplung aus korrosionsbeständigem Edelstahl nach EN 295 mit integrierter Dichtung und vormontiertem Druckübertragungsring aus Kautschuk

 

  DN 250
(mm)
DN 300
(mm)
Innendurchmesser (d1) 253 ± 4 305 ± 5
Durchmesser Spitzende (d3) 331,5 +0/-1 387,4 +0/-1
Durchmesser Mantel (dM) 361 +0/-8 417 +0/-10
Einsteckmaß (e) 55 55
Rohrlänge (l1) 996/1996 996/1996
Durchmesser Kupplung (dK) 349,5 405,5
Dicke Kupplung (SK) 1,5 1,5
Breite Kupplung (BK) 104 104
Dicke Druckübertragungsring (DZ) 5 5

 

NW*

MD* B* G* VK* SD* LF*
DN (mm)
Dm MAX.
(mm)
(m) (Kg / m) PILOT
Vortrieb
MIKROTUNNEL
Vortrieb
FN
(kN/m)
(N/mm2)
250 361 1,00 / 2,00 100 ++ ++ 100 100
300 417 1,00 / 2,00 120 ++ ++ 120 100

BITTE BERÜCKSICHTIGEN SIE

Die maximal zulässige Vortriebskraft ist im Einzelfall durch national gültige Regelwerke (z. B. DWA-A 161, Ausgabe März 2014) zu berechnen.

Hier angegebene Werte sind Richtwerte für die Planung

Voraussetzung ist, dass die wirksamen Presskräfte während des Vortriebs kontinuierlich überwacht und protokolliert werden

Der maximale Pressendruck ist auf die zulässige Vortriebskraft zu begrenzen

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K
KERA.DRIVE | Vortriebsrohr
Steckmuffe K | Verbindungssystem C
DN 400 - DN 600

DN 400 - DN 600
Führungsring aus korrosionsbeständigem Edelstahl nach EN 295 mit vormontierter Kautschuk-Dichtung und Druckübertragungsring aus Holzwerkstoff.

 

  DN 400
(mm)
DN 500
(mm)
DN 600
(mm)
Innendurchmesser (d1) 406 ± 5 494,5 ± 5 609 ± 5
Durchmesser Spitzende (d3) 534 +0/-1 616,5 +0/-0,5 738 +0/-1
Durchmesser Mantel (dM) 557 +0/-10 644 +0/-10 465 +0/-14
Einsteckmaß (e) 55 55 55
Rohrlänge (l1) 984/1984 984/1984 984/1984
Durchmesser Kupplung (dK) 540,6 628,5 744,6
Dicke Kupplung (SK) 2 2 2
Breite Kupplung (BK) 115 115 115
Dicke Druckübertragungsring (DZ) 18 18 18

 

NW*

MD* B* G* VK* SD* LF*
DN (mm)
Dm MAX.
(mm)
(m) (Kg / m) PILOT
Vortrieb
MIKROTUNNEL
Vortrieb
FN
(kN/m)
(N/mm2)
400 557 1,00 / 2,00 240 1700 1600 160 100
500 644 1,00 / 2,00 264 2100 1900 120 100
600 765 1,00 / 2,00 338 2400 2200 120 100

BITTE BERÜCKSICHTIGEN SIE

Die maximal zulässige Vortriebskraft ist im Einzelfall durch national gültige Regelwerke (z. B. DWA-A 161, Ausgabe März 2014) zu berechnen.

Hier angegebene Werte sind Richtwerte für die Planung

Voraussetzung ist, dass die wirksamen Presskräfte während des Vortriebs kontinuierlich überwacht und protokolliert werden

Der maximale Pressendruck ist auf die zulässige Vortriebskraft zu begrenzen

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K
Schachtanschlussstück | Teil A
KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K
Schachtanschlussstück | Teil B
KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K
Schachtanschlussstück | Teil C

 

SA*

NW*

B*
  DN
(m)
A, B, C 200 3,33 und 0,50 mit Haftanstrich
A, B, C 250 - 300 0,33
A, B, C 400 - 600 0,33 und 0,66

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K
KERA.DRIVE | Passstück (Spitzende)
KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K
KERA.DRIVE | Passstück (Führungsring)

 

 

NW*

B*
DN
(m)
Passstücke
einseitig oder beidseitig geschnitten
150 - 200
250 - 600
zwischen 0,3 und 1,0
zwischen 0,3 und 2,0
Passrohre (Kurzrohre) 250 - 600 zwischen 1,0 und 2,0+

Vortriebs-Technologien

Dieses gesteuerte Vortriebsverfahren kommt vor allem bei kleineren Nennweiten zum Einsatz.

 

MIT BODENVERDRÄNGUNG

DN 300 BIS DN 600

EINSATZMÖGLICHKEITEN


Hauptleitungen

Böden mit dichter Lagerung (SPT-Werte > 35)

In leichtem Fels (bis zu 10 MPa)

Haltungslängen bis ca. 100 m

MERKMALE


Geringer Platzbedarf

Schneller Baustellenaufbau

Geringe Maschinen- und Personalkosten

Pipe-Eating möglich

Pilotrohrvortrieb mit Bodenentnahme und patentierter Front-Steer-Steuertechnik ist ein bodengewinnendes Verfahren. Es kommt bei vorwiegend nicht verdrängbaren Böden zum Einsatz.

  • Einschub des Bohrkopfes in den Boden bei gleichzeitiger Bodenförderung und Steuerung der Maschine
  • Vorpressen von Stahlrohren mit Förderschnecken (nach dem Bohrkopf)
  • Bodenentnahme in der Startbaugrube
  • Nachschub von Steinzeugvortriebsrohren, nachdem der Bohrkopf die Zielbaugrube erreicht hat

MIT BODENVERDRÄNGUNG

DN 150 BIS DN 1000

EINSATZMÖGLICHKEITEN


Hauptleitungen

Hausanschlüsse

Steinfreier, verdrängbarer Boden

Im Grundwasser mit Zusatzmaßnahmen

Haltungslänge bis ca. 80 m

MERKMALE


Geringer Platzbedarf

Schneller Baustellenaufbau

Geringe Maschinen- und Personalkosten

PHASE 1

  • Pressen des (innen hohlen) Pilotgestänges durch den Boden bis in die Zielbaugrube
  • Permanente Überwachung von Richtung und Neigung mithilfe einer Zieloptik

PHASE 2

  • Ankopplung der Bohrrohre (mit innenliegender Förderschnecke) an das letzte Pilotrohr
  • Bodenförderung
  • Entnahme der Pilotrohre in der Zielbaugrube

PHASE 3

  • Entnahme der Bohrrohre in der Zielbaugrube
  • Nachschieben der Steinzeugvortriebsrohre

PHASE 4 (Erforderlich ab DN 400)

  • Einsatz einer zusätzlichen, direkt angetriebenen Aufweitungsstufe
  • Einsatz nach dem letzten Bohrrohr, anschließend Bodenförderung in die Zielbaugrube
  • Nachschieben der Steinzeugvortriebsrohre nach der Aufweitungsstufe

Ein gesteuertes Verfahren mithilfe hydraulischer Pressen: Aus der Startbaugrube wird der Rohrstrang mit der an der Spitze positionierten Vortriebsmaschine in Richtung der Zielbaugrube vorgetrieben. Die Entfernung kann dabei 200 Meter und mehr betragen — abhängig von Nennweite und Boden.

Die Bodenförderung erfolgt mit Förderschnecke oder über eine Spülleitung.

 

MIT SCHNECKENFÖRDERUNG

AB DN 250 BIS DN 1000

EINSATZMÖGLICHKEITEN


Hauptleitungen ab DN 250

Leicht bis mittelschwer bohrbarer Boden

Im Grundwasser mit Zusatzmaßnahmen

Haltungslängen bis ca. 100 m

MERKMALE


Mäßiger Platzbedarf

Schneller Baustellenaufbau

Geringe Maschinen- und Personalkosten

Pipe-Eating möglich

  • Einschub der Steinzeugvortriebsrohre direkt hinter der Vortriebsmaschine
  • Steuerung der Vortriebsmaschine mithilfe der Steuerzylinder im Bohrkopf
  • Laservermessung mit Zieltafel und Geolaser
  • Abbau des Bodens an der Ortsbrust mithilfe des Schneidrades
  • Bodenförderung über Förderschnecken
  • Bodenentnahme über Förderrohre mit Förderschnecken in der Startbaugrube
  • Bergung der Vortriebsmaschine in der Zielbaugrube

MIT SPÜLFÖRDERUNG

AB DN 250

EINSATZMÖGLICHKEITEN


Breiter Einsatzbereich in nahezu allen Böden

Im Grundwasser einsetzbar

Haltungslängen bis über 250 m

MERKMALE


Keine Grundwasserabsenkung erforderlich

Lange Vortriebsstrecken möglich

Pipe-Eating möglich

  • Einschub der Steinzeugvortriebsrohre direkt hinter derVortriebsmaschine
  • Steuerung der Vortriebsmaschine mithilfe der Steuerzylinder im Bohrkopf
  • Laservermessung mit Zieltafel und Geolaser
  • Abbau des Bodens an der Ortsbrust mithilfe des Schneidrades
  • Bodenförderung über Spülförderleitungen
  • Separierung von Boden und Wasser in der Separieranlage
  • Bergung der Vortriebsmaschine in der Zielbaugrube

PRESSBOHRVORTRIEB

  • 2 bis 8 m mittels des ungesteuerten Horizontalbohrverfahrens

PILOTROHRVORTRIEB

  • Pilotrohrvortrieb mit Bodenverdrängung: mittels gesteuertem Vortriebsverfahren von Start- zu Zielbaugrube (siehe auch Pilotvortrieb Hauptleitungen)

UNTERIRDISCHER ANSCHLUSS

DN 150 AN HAUPTSAMMLER ≥ DN 300

  • Bohrung ausführen mittels Steuerschnecke
  • Kernbohrung ausführen am Hauptkanal
  • Medienrohre einschieben mit Spezialdichtelement auf dem ersten Steinzeug-Vortriebsrohr

BOHRUNG AUS EINEM ROHR

≥ DN 1200

  • Unterirdische Hausanschlussbohrungen aus begehbaren Sammlern
  • Ungesteuert aus Kanälen ab DN 1200
  • Gesteuert aus Kanälen ab DN 1800

SACKLOCHBOHRUNG

DN 150 UND DN 200

  • Sacklochbohrung ist eine Bohrung ohne Zielbaugrube
  • Steinzeugrohre in Stahlrohre einschieben
  • Stahlrohre in Startbaugrube zurückziehen

Berliner Bauweise

  • Bei der Berliner Bauweise werden die Hausanschlüsse aus den vorhandenen Start-, Ziel-, Durchfahr- oder Zwischenbaugruben gebohrt oder in offener Bauweise angeschlossen.

Pipe-Eating ermöglicht Vortrieb im Bereich des alten vorhandenen Kanals. Der Vortrieb wird nicht im gewachsenen Boden durchgeführt, wodurch ein geringeres Baugrundrisiko vorhanden ist

Pipe-Eating

Das Pipe-Eating ist eine gesteuerte Vortriebsvariante. Pipe-Eating ist das Überfahren und Zerstören der schadhaften Altrohre (keine Stahlrohre, keine Stahlbetonrohre).
AB DN 250

EINSATZMÖGLICHKEITEN


Für Hauptleitungen ab DN 250

Das neue Rohr muss die gleiche oder eine größere Nennweite haben als das zu ersetzende Rohr

Gleicher Leitungsquerschnitt/Vergrößerung möglich

Das Altrohr ist zu verfüllen

MERKMALE


Gesteuertes Verfahren

Das neue Rohr liegt nicht auf Scherben, sondern im gewachsenen Baugrund/Auflager

Sohlgleiches oder achsgleiches Auffahren möglich

Technologien


Für dieses Verfahren können folgende Technologien eingesetzt werden:

Mikrotunnelbau mit Schneckenförderung

Mikrotunnelbau mit Spülförderung

Pilotrohrvortrieb mit Bodenentnahme (Front Steer)

BERSTLINING

Berstlining ist ein ungesteuertes Vortriebsverfahren.
AB DN 150

EINSATZMÖGLICHKEITEN


Die neue Leitung muss in der alten Trasse verlegt werden

Das neue Rohr darf maximal die gleiche oder eine kleinere Nennweite haben als das zu ersetzende Rohr

Zerstörung des Altrohres und Verdrängung in das umgebende Erdreich

Gleichzeitiges Einziehen des Steinzeugvortriebsrohres mit gleichem oder kleinerem Querschnitt

MERKMALE


Der alte Kanal wird unterirdisch durch einen neuen Kanal ersetzt

Kostengünstiger als Mikrotunnelbau

Die Herstellung der Start- und Zielbaugruben ist ein wichtiger Bestandteil der Vortriebsarbeiten. Ihre Verbauart ist in erster Linie von den Baugrundverhältnissen, den eingesetzten Vortriebsverfahren sowie der Tiefenlage des Vortriebs abhängig. Der Pilotrohrvortrieb und der Mikrotunnelbau sind aus relativ kleinen Startbaugruben möglich.

MINDESTGRÖSSEN DER START- UND ZIELBAUGRUBEN

Dimensionen

Startgrube Zielgrube
DN 150

DN 2000/1500
2,00 m x 1,50 m

2,00 m x 1,50 m
1,00 m x 1,00 m

DN 200–DN 300
Rohre mit 1,00 m Baulänge

DN 2000
2,80 m x 2,50 m

DN 2000 (1500)
2,00 m x 2,00 m

DN 250–DN 800
Rohre mit 2,00 m Baulänge

5,00 m x 4,00 m
(mit Kompaktpressenrahmen)

DN 2500 (2600)
2,50 m x 2,50 m

DN 900–DN 1200 Rohre
mit 2,00 m Baulänge

5,00 m x 4,00 m
(mit Kompaktpressenrahmen)

8,00 m x 4,50 m

sonst mind.
8,00 bis 10,00 m x 4,50 m

3,50 m x 3,00 m

Steinzeug Produktmerkmale

Lange Nutzungsdauer

Die Nutzungsdauer liegt bei Steinzeugrohren bei 100 Jahren und mehr. Hierdurch wird die ständige finanzielle Belastung durch aufwändige Sanierungen und Neubauten auf ein Minimum reduziert.  

Hohe Verschleiß-
und Korrisions-
festigkeit

Steinzeugrohre sind aufgrund ihrer technischen, chemischen und physikalischen Eigenschaften absolut widerstandsfähig gegenüber chemischen Einflüssen und mechanischen Beanspruchungen. 

Passend für extreme Bedingungen

Die starren Rohrkörper und die flexiblen Verbindungssysteme gewährleisten, dass die Rohrleitung auch unter den extremsten Bedingungen dicht bleibt und einer Hochdruckreinigung stand hält.

Besonders geeignet​ im Bereich der deutschen Bundesbahn​

Unsere Rohre sind bei der Bahn zugelassen, denn sie halten der Belastung von über 100 Mio. Achsenüberfahrten mit einem ICE stand.

Umweltgerecht

Steinzeugrohre sind zu 100% recycelbar und könnten nach Ihrer Nutzungsdauer wieder in den Produktkreislauf eingespeist werden. Sie kehren als Rohrstoff Schamotte in den Produktionsprozess zurück. 

Minimaler Wartungsaufwand

Ein minimaler Wartungs- und Instandhaltungsaufwand wird durch die hohe Nutzungsdauer sowie die höchste Festigkeit und extreme Verschleißfestigkeit der Steinzeugprodukte erreicht. 

Ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit

Darüber hinaus sind sie durch ihre hohe Nutzungsdauer bei geringem Wartungs- und Instandhaltungsaufwand eine langfristig wirtschaftliche Alternative und kostengünstige Sicherung ​des Anlagevermögens.

 

Abriebfestigkeit am ≤ 0,25 mm
Biegefestigkeit 18 N/mm²
Biologische Beständigkeit gegeben
Brandverhalten nicht brennbar
Chemische Beständigkeit pH 0 bis 14
Dichtheit 2,4 bar
Druckfestigkeit min. 100 N/mm²
Elastizitätsmodul ~ 50.000 N/mm²
Frostbeständigkeit gegeben
Härte (nach Mohs) ~ 7
Korrosionsbeständigkeit 0,05 l/m
Nutzungsdauer 100 Jahren und mehr
Ozonbeständigkeit gegeben
Querkontraktionszahl 0,25
Scheiteldruckfestigkeit je nach Nennweite 32 bis 120 kN/m
Schwellfestigkeit gegeben
Wärmeausdehnungskoeffizient K -1 ~ 5 x 10–6
Wärmeleitfähigkeit ~1,2 W/m x K
Wandrauheit k 0,02 mm
Wichte 22 kN/m³
Widerstand gegen Hochdruckspülen 280 bar
Zugfestigkeit 10 bis 20 N/mm²

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