SYSTEM.IX

Glattendiges Rohrsystem

EINE SAUBERE LÖSUNG IN JEDER HINSICHT
 

Flexible, schnelle und einfache Einbau ist gerade bei städtischen Kanalbauprojekten ein entscheidender Erfolgsfaktor, denn dadurch werden ökonomische Ressourcen ebenso geschont wie das urbane Gefüge. SYSTEM.iX verbindet die ökologische Nachhaltigkeit, Belastbarkeit und Hygiene des Materials Steinzeug mit der Flexibilität, die Sie auf der Baustelle benötigen.

Der Rohrtyp KERA.iXP in den Nennweiten DN 200 und DN 250 eignet sich für die Versorgung von Quartieren, der neu entwickelte Rohrtyp KERA.iXH für die Hausanschlüsse. Die glattendigen Rohre gleiten mithilfe der Verbindungstechnologie iX.LINK ohne großen maschinellen Einsatz sauber ineinander und erfordern nur noch eine geringe Verlegekraft. 

KERA.IXP

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.IXP | Rohr

In den Nennweiten
DN 200 - DN 250

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.IXP | Bogen

15° | 30° | 45° | 90°
Fertigung nur auf Anfrage

In den Nennweiten
DN 200 - DN 250

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.IXP | Abzweig

45° | 90°

In den Nennweiten
DN 200 - DN 250

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.IXP | Gelenkstück Ablauf (GA)

In den Nennweiten
DN 200 - DN 250

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.IXP | Gelenkstück Zulauf (GZ)

In den Nennweiten
DN 200 - DN 250

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.IXP | Schachtanschluss

In den Nennweiten
DN 200 - DN 250

KERA.IXH

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.IXH | Rohr

In den Nennweiten
DN 150 - DN 200

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.BASE | Bogen

KERA.iXH ist kompatibel mit KERA.BASE Produkten

15° | 30° | 45° | 90° 

In den Nennweiten DN 150 - DN 200

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

KERA.BASE | Abzweig

KERA.iXH ist kompatibel mit KERA.BASE Produkten

45° | 90°

In den Nennweiten DN 200 - DN 250

IX.LINK - Die Smarte Verbindungstechnologie

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

iX.LINK

In drei Varianten
BASIC | STANDARD | PRO

Die Systemverbindung iX.LINK besteht aus einem Dichtkörper sowie einem Stützkörper aus verschiedenen Materialien. Die Verbindung wird ab Werk an einer Seite der KERA.iX-Rohre festmontiert. Aufgrund ihrer innovativen Konstruktion garantiert sie einen kontrollierten Muffenspalt und absolute Wurzelständigkeit. 

KERA.BASE | Zusatzgelenkstück

Querschnitt Edelstahl-Stützkörper

KERA.BASE | Zusatzgelenkstück

Querschnitt iX.LINK

KERA.BASE | Zusatzgelenkstück

Querschnitt iX.LINK Verbindung

KERA.BASE | Zusatzgelenkstück

iX.LINK Verbindung

iX.LINK ist zu unseren bestehenden KERA-Produkten kompatibel. Die Kombinationsmöglichkeiten mit Rohren unterschiedlicher Lastbereiche und Nennweiten sowie mit Verbindungselementen verschiedener Anforderungsklassen bieten Lösungen für praktisch jedes Projekt. 

Für unterschiedliche Anforderungen stehen Verbindungselemente in den Ausführungen Basic, Standard und Pro zur Verfügung.

BASIC & BASIC I

Kunststoff-Stützkörper

Dichtheit: 0,5 bar bei Scherlast und Abwinkelung nach EN 295

STANDARD

V2A-Stützkörper

Dichtheit: 0,5 bar bei Scherlast und erhöhter Abwinkelung (Tabelle 2 der ZP WN 295)

PRO

V4A-Stützkörper

Dichtheit: 1,0 bar bei Scherlast und erhöhter Abwinkelung (Tabelle 2 der ZP WN 295)

Dichtheit: 2,4 bar ohne Scherlast/Abwinkelung

Erhöhte Korrosionsbeständigkeit

Bestens geeignet für den Einsatz unter agressiven Umweltanforderungen

iX.Link Animation Teaser

IX.LUBE - Gleitmittel

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

iX.LUBE

Gleitmittel
nach DIN EN 295 und ZP WN 295

Das KERA.iX LUBE Gleitmittel dient zur leichten Montage unserer SYSTEM.iX Rohre und Formstücke. Das Gleitmittel ist abgestimmt auf unser Verbindungssystem X nach DIN EN 295 und ZP WN 295. Das KERA iX.LUBE Gleitmittel ist umweltschonend durch den Einsatz natürlicher Rohstoffe und mineralischer Füllstoffe, die biologisch schnell abbaubar sind.

Konsistenz: pastös
Farbe: grau
Verarbeitungstemperatur: -10°C bis +50°C

Wir empfehlen, es erst unmittelbar vor der Montage der Rohre in ausreichender Menge aufzutragen, um ein austrocknen des Schmierfilms zu verhindern. Das Gleitmittel wird ausschließlich auf der Gleitfläche in der Muffe mit Pinsel, Bürste oder Handschuh deckend aufgetragen.

HINWEIS

Bei geringen außen Temperaturen können sich die Einschubkräfte erhöhen. In diesem Fall kann das Gleitmittel sowohl in der Muffe als auch am Spitzende aufgetragen werden. Die Verarbeitung ist im Temperaturbereich von -10°C und +50°C, bei jeder Witterung möglich. Wir empfehlen iX.LUBE bei Temperaturen zwischen + 5°C und + 25°C im geschlossenen Gebinde zu lagern.

IX.FIX - Installationsadapter

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

iX.FIX

Installationsadapter

 

Der iX.FIX Installationsadapter wird in die iX.Link Kupplung eingesetzt. Damit können die Produkte der System.iX Reihe einfach mit einem Kantholz und einer Eisenstange zusammengeschoben werden

IX.CAP - Verschlussteller

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K

iX.CAP

Verschlussteller

Wenn die Verlegung unterbrochen wird, empfehlen wir, zusätzlich den speziell für die iX.LINK Verbindung gefertigten Verschlussteller iX.CAP zu nutzen, damit kein Schmutz in die Verbindung gelangt.

System.iX - ERFÜLLT HÖCHSTE ANSPRÜCHE AN:

Einbaufreundlichkeit | Flexibilität | Robustheit | Dichtheit

Das glattendige Steinzeugrohr KERA.iXP ist die universale Antwort auf urbane Anforderungen: einfach und sicher zu installieren, auch in engen Umgebungen und ohne maschinelle Hilfe, bringt es Tempo in die Baustelle. Zugleich ist es mit seiner Tragfähigkeitsklasse 240 als Universallastrohr konzipiert und auch für extreme Belastungen geeignet. So lassen sich Abwasserwege überall in der Stadt sicher realisieren. KERA.iXP ist ab Werk mit der Verbindung iX.LINK ausgestattet. Sie ermöglicht eine zeitsparende Montage mit geringen Einschubkräften: nur eine geschulte Verlegungskraft ist notwendig. Komplexe Kanalgeometrien sind problemlos abbildbar, denn das Rohr kann vor Ort auf beliebige Längen gekürzt werden. Die Nennweiten DN 200 und 250 haben sich bereits in mehreren Ländern im Einsatz bewährt, größer dimensionierte Rohrtypen sind in der Entwicklung.

SYSTEM.iX - Einbauanleitung & Hinweise

Der Einbau der KERA SYSTEM.iX Rohre muss so erfolgen, dass sie gleichmäßig mit dem Schaft aufliegen und mittig im Graben angeordnet sind. Für die iX.LINK Kupplungen sind Vertiefungen im Auflager auszuheben. Die Produkte sollten unter stetigem Aufbringen axialer Kräfte zwängungsfrei verbunden werden, ohne die Bauteile zu überlasten. Durch den Installationsadapter iX.FIX können die Produkte ganz einfach mit einem Kantholz und einer Eisenstange zusammengeschoben werden.

Einbauanleitung SystemiX Teaser

Technische Daten SYSTEM.iX

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K
KERA.IXP | Rohr
Steckmuffe K | Verbindungssystem C
Steckmuffe K | Verbindungssystem C

 

NW*

VS* RD* B* G* SD* TFK* MP*
DN
  Innen
D(mm)
Aussen
D3 (mm)
L1
(cm)
Kg / Stk. FN
(kN/m)
  Stk. | Meter
200 X+ 200 243 250 88 48 240 28 | 70
250 X+ 250 302 250 117 60 240 18 | 45

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K
KERA.IXP | Rohr
Steckmuffe K | Verbindungssystem C
Steckmuffe K | Verbindungssystem C

Bögen werden auf Anfrage "Make-to-Order-Produktion" gefertigt.

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K
KERA.IXP | Rohr
Steckmuffe K | Verbindungssystem C
Steckmuffe K | Verbindungssystem C

 

NW*

W* VS* RD*
DN 1
B* G* L* TFK* MG*
DN 1
DN2     Innen
D1 (mm)
Aussen
D3 (mm)
L1
(cm)
Kg / Stk. E
 MIN (mm)
A
MAX (mm)
  Stk.
200 150 45°± 5° X+ / F 200 243 60 25 85 300 240/34 6
200 150 90°± 5° X+ / F 200 243 60 25 85 170 240/34 6
250 150 45°± 5° X+ / F 250 302 60 34 85 300 240/34 4
250 150 90°± 5° X+ / F 250 302 60 34 85 170 240/34 4

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K
KERA.IXP | Rohr
Steckmuffe K | Verbindungssystem C
Steckmuffe K | Verbindungssystem C

 

NW*

VS* RD* B* G* SD* TFK* MG*
DN
  Innen
D(mm)
Aussen
D3 (mm)
L1
(cm)
Kg / Stk. FN
(kN/m)
  Stk.
200 X+ 200 243 60 24 48 240 9
250 X+ 250 302 60 34 60 240 6

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K
KERA.IXP | Rohr
Steckmuffe K | Verbindungssystem C
Steckmuffe K | Verbindungssystem C

 

NW*

VS* RD* B* G* SD* TFK* MP*
DN
  Innen
D(mm)
Aussen
D3 (mm)
L1
(cm)
Kg / Stk. FN
(kN/m)
  Stk. | Meter
150 F 150 186 125 30 40 40 50 | 62,5
150 F 150 186 250 60 40 40 50 | 125
200 F 200 242 250 88 40 200 28 | 70

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K
KERA.IXP | Rohr
Steckmuffe K | Verbindungssystem C
iX.LINK | BASIC
Steckmuffe K | Verbindungssystem C
iX.LINK | STANDARD
Steckmuffe K | Verbindungssystem C
iX.LINK | PRO

 

NW*

AK* MK*
(mm)
DN
BASIC i BASIC STANDARD PRO BASIC i BASIC STANDARD PRO
150 PP - - - 207,5 - - -
200 - PP V2A V4A - 307,5 279 279
250 - PP V2A V4A - 366,5 338 338

KERA.BASE Rohr mit Steckmuffe K
iX.LUBE | Gleitmittel
Steckmuffe K | Verbindungssystem C
iX.LINK | PRO

VORSICHTSMASSNAHMEN

Beim Verarbeiten von Hand sollten normalerweise keine allergische Hautsymptome auftreten, aber in besonderen Fällen mit sensibler Haut, könnten unerwünschte Irritationen auftreten. In solchen Fällen sofort die Hände mit viel Wasser und Seife waschen. Das Tragen von Handschuhen wird empfohlen. Bei Augenkontakt sofort mit Wasser ausspülen und schnellstens einen Arzt konsultieren. Bitte nicht einnehmen. Vor Kindern geschützt aufbewahren. Ausschließlich im Originalgebinde aufbewahren. Darf nicht zusammen mit Hausmüll entsorgt werden. Nicht in die Kanalisation gelangen lassen.

 

Nennweite

DN 150 DN 200 DN 250
Anzahl der Verbindungen
17* 15* 13*

Weitere Produktinformationen

Steckmuffe L | Verbindungssystem F

Steckmuffe L |
Verbindungssystem F

In den Nennweiten DN 100 - DN 200

Die Steckmuffe L besteht aus einem Profilring zur  Zentrierung des Spitzendes, das Dichtungsmaterial ist aus EPDM.

Steckmuffe K | Verbindungssystem C

Steckmuffe K |
Verbindungssystem C

In den Nennweiten DN 200 - DN 800

Die Steckmuffe K besteht aus einem Ausgleichselement in der Muffe (Polyurethan, hart) und einem Dichtelement am Spitzende (Polyurethan, weich).

Steckmuffe S | Verbindungssystem C

Steckmuffe S |
Verbindungssystem C

In den Nennweiten DN 200 - DN 600

Die Steckmuffe S besteht aus einer Keramik-Kautschuk Dichtung. Nach dem Brand werden Muffe und Spitzende mit hoher Präzision auf das erforderliche Maß abgeschliffen. Auf das Spitzende wird ein EPDM-Dichtring werkseitig vormontiert.

Alle Maße - insbesondere bei der Verbindung mit Fremdprodukten - sind zu überprüfen und richten sich nach den Angaben der EN 295 und des Zertifizierungsprogrammes ZP WN 295.
(Technische Änderungen vorbehalten)

DIN EN 295-1:2013-05

Steinzeugrohrsysteme für Abwasserleitungen und -kanäle

Ergänzende Anforderungen bestehen durch das Zertifizierungsprogramm ZP WN 295.

Die Steinzeug-Kanalrohre leiten Schmutz- und Mischwasser ab. Dabei lassen sie sich in den verschiedensten Bereichen einsetzen:

IN NORMAL UND HOCH BELASTETEN VERKEHRSZONEN

vorzugsweise SLW 60

  • Straßenbau
  • Parkplatzbau
  • Erschließungsgebiete
  • Bergsenkungsgebiete
  • Moorböden 
  • Steilstreckenentwässerung

ALS ABWASSERKANAL IM PRIVATEN UND IM ÖFFENTLICHEN BEREICH

  • Tankstellen (öl-/benzin-/fettbeständige Dichtung verwenden)
  • Großküchen (in Kombination mit öl- / benzinbeständigen Dichtungen)
  • Wasserschutzgebiete Zone II und III 

HAUSANSCHLUSS-LEITUNG IM PRIVATEN UND IM ÖFFENTLICHEN BEREICH

IM TECHNISCHEN ANLAGENBAU DER INDUSTRIE

Dichtungen sind für die korrekte Funktion der Abwasserleitung meist unabdingbar und sitzen immer an den kritischsten Stellen technischer Systeme – an den Rohrverbindungen. Nachfolgend werden wesentliche Funktionseigenschaften der Dichtung von Steinzeugrohrsystemen beschrieben.

Abwinkelbarkeit

Setzungen im Auflagerbereich, hervorgerufen etwa durch Bergsenkungen, Grundwasserströmungen oder Bauwerke, sollten konstruktiv berücksichtigt werden. Abwinklungen können in den Steinzeugmuffenverbindungen sicher erfolgen. Die Dichtheit der Verbindung bei einer Abwinklung der Rohre stellt daher einen wichtigen Sicherheitsaspekt dar. Die Mindestanforderungen sind nennweitenabhängig in der EN 295 bzw. ZP WN 295 festgelegt.

Sohlengleichheit

Die Sohlengleichheit beschreibt den Übergang von einem Rohr zu einem anderen Rohr in der Verbindung und dort im Bereich der Sohle. Damit die Hydraulik der eingebauten Rohrleitung optimal gegeben ist, sind Nennweitenbezogen Grenzmaße in der EN 295 festgelegt. Für die unterschiedlichen Verbindungssysteme sind zur Herstellung der Sohlengleichheit beim Einbau die Anweisungen in den Einbauvorschriften der Hersteller zu beachten. 

Scherlastbeständigkeit

Eine Rohrverbindung muss bei der Prüfung nach EN 295-3:2012, Abschnitt 21.3, einer Kurzzeit- und einer Langzeitscherlast widerstehen. Auf ein Rohr ist eine äußere Last so aufzubringen, dass auf die Verbindung eine Mindestscherlast von 25 N/mm Nennweite einwirkt. Die Verbindung muss den in der EN 295-1:2013, Abschnitt 6.2.1, festgelegten Prüfdrücken von 5 kPa (0,05 bar) und 50 kPa (0,5 bar) für 15 Minuten ohne sichtbare Undichtigkeit standhalten. Müssen Rohre und Verbindungen im Dauerbetrieb unter niedrigem Überdruck beständig sein, ist der Prüfdruck anzugeben. Ein Bauteil darf jeweils nur in einer Verbindung geprüft werden. Verbindungen, die diese Prüfung bestehen, werden auch als wurzelfest angesehen. 

Muffenspalt

Entsprechend den Regelwerken ist ein Muffenspalt von mindestens 5 mm einzuhalten. Hierdurch wird sichergestellt, dass Abwinklungen möglich sind. Die Beurteilung eines Muffenspaltes an eingebauten Steinzeugmuffenrohren ist abhängig von der Konstruktion der Muffe. Die Maße sind in der ZP WN 295 festgelegt.

Wurzelfestigkeit

Steinzeugrohre und -formstücke sind wurzelfest; die Wurzelfestigkeit wird mit der Prüfung der Scherlastbeständigkeit festgestellt. Die entsprechenden Anforderungen sind in der EN 295-3 geregelt.

Bergsenkungsgebiete

Geeignet für die Anwendung in Bergsenkungsgebieten durch Formstabilität und Aufnahme von Scherbeanspruchung durch die Steinzeugmuffe

Bettungsmaterial bei gebrochenen Baustoffen

In den Herstellerangaben zum Einbau von Rohrleitungen ist die Korngröße für gebrochene Baustoffe in der Leitungszone festgelegt und entsprechen den Hinweisen aus der DWA A 139. 

Brechsand-Splitt-Gemische mit Größtkorn:
11 mm < DN 900
20 mm ≥ DN 1000.

Die Körnung soll abgestuft sein.

Einbau bei Frost

Die Beständigkeit und die Funktion der Dichtungen bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ist gegeben und wird entsprechend der EN 295 geprüft. Entsprechend dieser Norm müssen Rohrverbindungen zyklischen Temperaturwechseln zwischen -10°C und +70°C ohne sichtbare Beeinträchtigungen widerstehen.

Für den Einbau bei Frost gilt:
Bei der Verlegung von Temperaturen unter 0°C ist darauf zu achten, dass ausreichend Gleitmittel verwendet wird, um die erhöhten Einschubkräfte zu verringern.

Flachliegende Kanäle/ geringe Überdeckung

Steinzeugrohre können ab einer Einbautiefe von 0,5 m je nach Abhängigkeit von Boden und Rohrdimension bei Straßenverkehrslasten eingesetzt werden

Trinkwasserschutzzone

Steinzeugrohr und Formstücke sind für den Einsatz in Wassergewinnungsgebieten Zone II und III geeignet. 

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Abwasser

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Infrastrukturmanagement

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